Protokoll der Jahreshauptversammlung 2018 des Tierschutzvereins Coesfeld, Dülmen und Umgebung vom 26.4.2018

Ort: Gaststätte Zumbült, Coesfelder Straße 44, 48653 Coesfeld-Lette
Beginn: 19.05 Uhr
Ende: 20.26 Uhr
Teilnehmer: siehe Anwesenheitsliste (siehe Anlage 1: 31 Mitglieder, davon stimmberechtigt:
30, 1 Gast)
Tagesordnung:
1. Eröffnung und Wahl eines Versammlungsleiters
2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
3. Genehmigung des Protokolls der JHV vom 07.04.2017 durch die Mitgliederversammlung. Das
Protokoll kann auf der Internetseite des TSV und im Tierheim in Lette eingesehen werden.
4. Kassenbericht 2017
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Aussprache über die Berichte
7. Entlastung des Vorstandes
8. Wahl der Kassenprüfer
9. Jahresbericht 2017
10. Sachstandsbericht Tierheim 2.0
11. Ermächtigung zum Kauf eines Grundstückes
12. Planungen für das Jahr 2018
13. Benennung eines Wahlleiters und Neuwahlen von Vorstandsmitgliedern
14. Anträge an die Mitgliederversammlung
15. Verschiedenes
Zu TOP 1:
Der 1. Vorsitzende Jürgen Hille begrüßt die anwesenden Mitglieder und Gäste und eröffnet die
Versammlung. Jürgen Hille gibt einen Überblick über die Tagesordnung und stellt sich als
Versammlungsleiter zur Wahl.
Die Mitglieder wählen Jürgen Hille einstimmig zum Versammlungsleiter.
Zu TOP 2:Jürgen Hille stellt die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest. Anmerkungen zu TO gibt es aus den
Reihen der Mitglieder keine. Die Tagesordnung (Anlage 2) wird durch die Mitglieder per Handzeichen
einstimmig genehmigt.
Zu TOP 3:
Jürgen Hille weist auf die Veröffentlichung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom
07.04.2017 auf unserer Internetseite und die Auslage desselben im Tierheim hin. Aus den Reihen der
Mitglieder wünscht keiner, dass das Protokoll verlesen werden soll.
Die Mitgliederversammlung genehmigt das Protokoll einstimmig.
Zu TOP 4:
Die 1. Kassenwartin Birgit Roesmann erläutert per Beamer-Präsentation den Kassenbericht 2017.
Hier werden die Übersichten über die Jahre 2015, 2016 und 2017 nebeneinandergestellt (Anlage 3).
Hervorzuheben ist für das Jahr 2017 die außergewöhnlich lange Verweildauer vieler Tiere in unserem
Tierheim (z.B. Problemhunde, an Pilz erkrankte Katzen) und die ebenso außergewöhnlich hohe Zahl
der Tiere aus Sicherstellungen. Dennoch konnte eine hohe Vermittlungszahl erzielt werden (Erträge
aus Vermittlungen mit ca. xx.xxx € in etwa gleich zum Vorjahr).
Mit den Gemeinden Reken und Billerbeck konnten neue Verträge abgeschlossen werden, die für uns
zukünftig günstigere Konditionen bedeuten. Die Einnahmen aus Sicherstellungen und für Fundtiere
fallen daher mit xx.xxx,xx € erheblich höher aus als im Vorjahr
Wegen der hohen Zahl beschlagnahmter Hunde konnten weniger Pensionshunde aufgenommen
werden (weniger Einnahmen in diesem Bereich -> xx.xxx,xx €).
Die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen fallen mit xx.xxx,xx € etwas geringer aus als im Vorjahr.
An Spenden konnten ca. x.xxx € mehr verzeichnet werden als 2016, dagegen sind bei den
veranschlagten Bußgeldern mit xx.xxx,xx € ca. x.xxx € weniger eingegangen als im Vorjahr.
Daraus ergibt sich bei den Einnahmen eine Gesamtsumme von xxx.xxx,xx € (Vorjahr: xxx.xxx,xx €).
Somit kann der Verein im Vergleich zum Vorjahr ca. xx.xxx € Mehreinnahmen verbuchen.
Auch die Ausgaben sind gestiegen, die mit ca. xxx.xxx,xx € etwa xx.xxx € höher liegen als im Vorjahr.
Als Gründe hierfür führt Birgit Roesmann u.a. die höhere Miete (nach Eigentümerwechsel mehr als
das Doppelte), die deutlich gestiegenen Nebenkosten, die nahezu explodierten Tierarztkosten in
Höhe von xx.xxx € (Vorjahr xx.xxx € / Hauptgrund: hohe Zahl kranker Katzen) sowie die gestiegenen
Energiekosten an.
Die Personalkosten blieben dagegen in etwa gleich ebenso wie die Kosten für
Fortbildungsmaßnahmen.
Negativ zu Buche schlug die dringend notwendige Nachrüstung der Tierheim-PCs.
Einsparungen konnten dagegen durch den neuen PKW erzielt werden.Auch die Ausgaben für unser Pferd Ravel sind in etwa gleich geblieben.
Hieraus ergibt sich auf der Ausgaben-Seite eine Gesamtsumme von xxx.xxx,xx €.
Das Geschäftsjahr kann also mit einem Plus von x.xxx,xx € abgeschlossen werden.
Die Finanzsituation des Vereins stellt sich also mit einem Abschlusssaldo von xxx.xxx,xx € per
31.12.2017 nach wie vor solide dar. Zum Zeitpunkt der JHV ergibt sich sogar eine Gesamtsumme von
ca. xxx.xxx €.
Zu TOP 5,6 und 7:
Verena Ostendorf und Franz-Josef Drerup sind als Kassenprüfer tätig geworden.
Verena Ostendorf trägt den Kassen-Prüfbericht vor und stellt fest, dass die Kasse des Vereins von den
Kassenwartinnen übersichtlich, korrekt und vorbildlich geführt worden ist. Positiv hebt sie die
vereinsinterne Kontrolle hervor, wodurch Unklarheiten im Vorfeld geklärt und behoben werden
können.
Die Hinzuziehung eines Steuerberaters wird ausdrücklich begrüßt.
Der schriftliche Prüfungsbericht vom 05.04.2017 wird der Schriftführerin überreicht (Anlage 4).
Die Kassenprüfer empfehlen der Mitgliederversammlung die Entlastung des Vorstandes.
Es ergeben sich keine Fragen der Mitglieder.
Alle anwesenden stimmberechtigten Mitglieder stimmen für die Entlastung des Vorstandes.
Der Vorstand ist entlastet und bedankt sich für das Vertrauen.
Zu TOP 8:
Verena Ostendorf wird mit einem Blumenstrauß aus dem Amt der Kassenprüferin verabschiedet, da
andere Aufgaben auf sie warten.
Als ihr Nachfolger stellt sich dankenswerterweise unser Ehrenmitglied und ehemaliger Kassierer
Helge Habermehl zur Verfügung.
Franz-Josef Drerup stellt sich erneut als Kassenprüfer zur Verfügung.
Beide werden von der Versammlung einstimmig – bei jeweils einer Enthaltung -zu Kassenprüfern
gewählt und nehmen die Wahl an.
Zu TOP 9:
Sandra Kassenböhmer gibt einen Überblick über die Aktivitäten im Jahr 2017 und präsentiert diese
mittels einer Power-Point-Präsentation.

Zunächst berichtet Sandra Kassenböhmer über die Abschlüsse der neuen Verträge mit den
Gemeinden Reken und Billerbeck, wobei sich die Verhandlungen mit der Gemeinde Reken
zunächst als schwierig erwiesen (wollten abspringen), aber schließlich doch zu einem guten
Abschluss und weiterer Zusammenarbeit führten.
Da wir im Jahr 2016 so gut gewirtschaftet hatten, dass ein Überschuss erzielt wurde, war uns
die „Bedürftigkeit“ z.B. vom DTSB aberkannt worden, was zur Folge hatte, dass Zuschüsse
gekürzt worden sind. Damit dies nicht noch einmal passiert, hat der Vorstand Ende des
Jahres 2017 beschlossen „Weihnachtsmann“ zu spielen, so dass die Angestellten noch viele
Dinge für das Tierheim anschaffen konnten, z.B. die neuen Edelstahl-Möbel für die
Quarantäne-Station.
Sandra Kassenböhmer geht noch einmal auf die Tatsache ein, dass die durchschnittliche
Verweildauer die Tiere in 2017 im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen ist, was vor
allem in der Pilz-Epidemie bei den Katzen begründet liegt. Damit dies zukünftig nicht mehr
passiert, wird in diesem Jahr ein Container angeschafft werden, durch den die Katzen
zunächst „geschleust“ werden. Für diesen wurde der Zuschuss vom DTSB z.B. auf x.xxx €
gekürzt.
425 Katzen haben 2017 unser Tierheim durchlaufen, 402 davon waren Fundtiere, und davon
waren 105 verwildert. Gerade solche verwilderten Katzen werden zukünftig nach ihrem
Aufenthalt im Container und nach der Kastration direkt wieder in ihr Revier entlassen und
kommen erst gar nicht ins eigentliche Tierheim.
Neues vom Personal: Anne Baltus hat einen kleinen Sohn bekommen und ist jetzt in
Mutterschaft/Elternzeit.
Als neue Aushilfskraft wurde Heike Breitner eingestellt.
Unsere Auszubildende Hanna Sicking hat uns verlassen und eine neue Stelle angetreten,
dafür ist seit dem Sommer unsere neue Auszubildende Jessica Brink bei uns.
Auch unsere stellvertretende Tierheimleiterin Isabelle Heid hat uns verlassen, für sie heißen
wir Isabel Kalfhaus im Team der Angestellten willkommen, die nun die Stelle der
stellvertretenden Tierheimleiterin innehat. Sie hat sich bestens ins Team eingefügt und
macht einen guten Job.
Auch bei „Tiere suchen ein Zuhause“ waren wir wieder vertreten. Beim letzten Mal hat
Sandra Kassenböhmer den Staffelstab an Isabel Kalfhaus weitergegeben, die vor der Kamera
einen so guten Job gemacht hat, dass wir zukünftig sogar drei Mal im Jahr dabei sein dürfen.
Sandra Kassenböhmer geht ausdrücklich auf einige unserer ehrenamtlichen
„Tierheimhelden“ ein: Martin Artmann, der fast täglich nach der Arbeit zuverlässig mit den
Hunden spazieren geht und auch vor den Problemfällen nicht Halt macht, Ute Tenti, die sich
unermüdlich und zuverlässig für unsere Katzen stark macht, Matthias Dirking, der als
Handwerker immer zu Stelle ist, wo er gebraucht wird, Frank Theuser, unser Hundeflüsterer,
der hilfsbereit überall mit anpackt und Elke, unser „Mann im Haus“, die zusätzlich zu ihren
vielen Tierheimjobs auch noch die 2. Jugendgruppe übernommen hat, nachdem Michael
Jeschke uns überraschend verlassen hat. S.K dankt diesen ganz herzlich im Namen des
Vorstands.
Wir haben tolle Feste gefeiert, bei denen uns viele Promis unterstützt haben (Jürgen und
Ramona Drews, Simone Sombecki, BM Öhmann), so dass wir bei diesen Gelegenheiten auch
viele Spenden entgegennehmen konnten.

Unter vielen weiteren Aktionen hebt Sandra Kassenböhmer besonders die Jugendarbeit
hervor, als wichtiges Arbeitsfeld für den Vereinsnachwuchs, der dereinst unsere Jobs
übernehmen soll.
Darüber hinaus ist ungemein viel Netzwerkarbeit und Shakehands notwendig, um z.B. guten
Kontakt zu den Gemeinden und auch zu den Gerichten zu halten. Letztere bedenken uns
immer wieder als Nutznießer von Strafgeldern.
Wichtige Aktion im letzten Jahr, die auch in diesem Jahr weitergestrickt wird, ist die
Erarbeitung und Verabschiedung einer kreisweiten Katzenschutzverordnung, die vom Kreis
unter Einbindung weiterer Gliederungen (z.B. Jäger, Tierärzte...) ins Leben gerufen werden
soll.
In Kürze wird in den Gemeinden ein Flyer zur Katzenkastration verteilt, der in
Zusammenarbeit mit den Ordnungsämtern entstanden ist.
Unsere Befürchtung, dass nach der Landtagswahl der Abschuss von Katzen wieder erlaubt
würde, hat sich nicht bewahrheitet. Das bedeutet aber auch, dass das Thema Katzen-
Überpopulation bestehen bleiben wird.
Im Gegensatz zum „Paderborner Modell“ hätte eine solche Katzenschutzverordnung
Rechtswirksamkeit.
Aufgrund der Tatsache, dass es bereits eine nahezu lückenlose Dokumentation gibt, stehen
die Chancen für die Verabschiedung der Verordnung gut. Die Vorlage liegt nun bei den
Fachbereichsleitern des Kreises Coesfeld. Danach wird sie dem Landrat vorgelegt, bevor sie
in den Fachausschüssen des Kreistages beraten wird.
Der Kreis würde im Falle des Inkrafttretens der Verordnung künftig die Kosten für die
Kastration von verwilderten Katzen übernehmen.
Seit kurzem gehört Sandra Kassenböhmer dem Gesamtvorstand des
Landestierschutzverbandes an. Dass wir in diesem Gremium mit seinem Sitz vertreten sind,
bedeutet für uns einen besseren Informationsfluss und – auf dem Weg über Dr. Unna und
Peer Fiesel – bessere Möglichkeiten der Einflussnahme.
Unsere Internetseite soll verändert werden, so dass unsere Mitarbeiter direkten Zugriff auf
den Bereich „Tiere“ haben (-> Entlastung für Regina, die aber die übrigen Bereiche der Seite
weiter betreuen wird). Damit verbunden soll auch eine Handy-Version der Seite entstehen.
Die Internetseite und facebook gewinnen immer mehr an Bedeutung für unseren Verein.
Die neuen Datenschutzrichtlinien werden uns allerdings noch vor Probleme stellen.
Immer wieder werden uns Knüppel zwischen die Beine geworfen. Neuestes Beispiel: E-Check,
der einen administrativen und finanziellen Aufwand für uns bedeutet.
Zu TOP 10 und 11:
Jürgen Hille gibt eine Übersicht zum Stand der Dinge in Sachen „Zukunft des Tierheims“. (Anlage 5)
Es zeichnet sich ab, dass es nur noch wenige Monate dauert, bis wir ein Grundstück in der Umgebung
von Coesfeld über die Stadt Coesfeld erwerben können. Ein positiver Abschluss wird erwartet.
Jürgen Hille erklärt, dass der Kauf des Grundstücks für uns wesentlich mehr Vorteile hat, als eine
Pacht, z.B. wenn wir ein Darlehen aufnehmen müssen und bittet die Mitgliederversammlung das
Okay für den Erwerb des Grundstückes zu erteilen.Es ergeben sich Fragen aus den Reihen der Mitglieder.
Ein Mitglied möchte wissen, um welches Grundstück es sich handelt.
J.H. erklärt, dass wir hierüber Stillschweigen bewahren, da wir beim letzten Mal schlechte
Erfahrungen gemacht haben. Nur so viel wird verraten: Das Grundstück liegt im Außenbereich von
Coesfeld.
Ein Mitglied möchte wissen, ob es abgesichert sei, dass wir auf dem Grundstück auch wirklich bauen
dürfen.
Sandra Kassenböhmer erklärt, dass hierüber Gespräche mit der Stadt gelaufen sind und der Bau dort
möglich ist, nachdem aber die üblichen Gutachten vorgenommen worden sein werden
(Emissionsgutachten etc.).
Ein Mitglied möchte wissen, welche Zuschüsse zu erwarten seien.
S.K. erklärt, dass der ursprüngliche Gedanke, das Grundstück zu pachten und für die Finanzierung des
Neubaus die Kommunen ins Boot zu holen, verworfen worden sei, da einige Kommunen schon
Ablehnung signalisiert hätten. Daher ist es für die Planung besser, das Grundstück zu kaufen, da für
den Bau öffentliche Mittel beantragt werden können.
Das Land NRW und der DTSB werden Zuschüsse geben, daher sei es besser mehrere Jahre
hintereinander für Teilprojekte Gelder zu beantragen (z.B. in einem Jahr das Katzenhaus, im nächsten
das Hundehaus etc.). Dies sei dann bis 2021 für jeweils eine Tranche möglich.
Beim Bau Stück um Stück können wir voraussichtlich mit bis zu xxx.xxx € an Zuschüssen aus
öffentlichen Mitteln rechnen.
Ein Mitglied möchte wissen, wie groß das Grundstück sei.
J.H. erklärt, dass wir etwa 5.000 m2 bis 7.000 m2 erwerben wollen.
Ein Mitglied möchte wissen, wie teuer das Grundstück sein wird.
J.H. hält einen Betrag von xxx.xxx € für möglich.
Sodann stellt Jürgen Hille an die Mitgliederversammlung folgenden Antrag:
Die Mitgliederversammlung ermächtigt den Vorstand, das Grundstück für das Projekt „Tierheim
2.0“ zu kaufen, wenn sich die Möglichkeit dazu ergibt.
Abstimmung: einstimmig
Sodann lässt Jürgen Hille nach vorher erfolgter Diskussion über folgenden Antrag abstimmen:
Die MGV ermächtigt den Vorstand, Kredite bis maximal xxx.xxx €* für das Projekt „Tierheim 2.0“
aufzunehmen.
(*Hierbei handelt es sich um den Betrag, den die Sparkasse dem Verein maximal gewähren würde,
bei 10 Jahren Laufzeit, 2% Zinsen, 8% Tilgung.)
Der Vorstand ist jedoch bestrebt, bei einer Kreditaufnahme deutlich unter diesem Betrag zu bleiben.
S.K. stellt einen Betrag von ca. xxx.xxx € in den Raum. Dieser würde bei einer Laufzeit von 10 Jahren
in etwa der Belastung entsprechen, die wir derzeit auch für die Miete aufbringen müssen.S.K. erklärt weiter, dass man die Kosten natürlich so gering wie möglich halten wolle. Man werde sich in naher Zukunft weitere neue Tierheime ansehen und sich über deren Finanzierung informieren.
Ein Umzug vom alten ins neue Tierheim könne Zug um Zug erfolgen.
Abstimmung: einstimmig
Zu TOP 12
Die nächsten Schritte wurden bereits unter TOP 9 abgehandelt.
Zu TOP 13
Jürgen Hille schlägt sich selbst als Wahlleiter vor und wird von der MGV einstimmig benannt.
Wahl der Vorstandsmitglieder:
Der Vorstand schlägt für das Amt der Geschäftsführerin Sandra Kassenböhmer vor.
Sandra Kassenböhmer erklärt, dass sie sich gern noch einmal zur Wahl stellt, dies aber zum letzten
Mal tun wird, da die Doppel-Belastung durch Posten in verschiedenen politischen Gremien zu groß
wird.
Jürgen Hille fragt nach weiteren Vorschlägen, welche sich nicht ergeben.
Sandra Kassenböhmer wird einstimmig bei einer Enthaltung zur Geschäftsführerin gewählt.
Sie nimmt die Wahl an.
Der Vorstand schlägt für das Amt der 1. Kassiererin Birgit Roesmann vor.
Jürgen Hille fragt nach weiteren Vorschlägen, welche sich nicht ergeben.
Birgit Roesmann wird einstimmig in ihrem Amt 1. Kassiererin bestätigt. Sie nimmt die Wahl an.
Der Vorstand schlägt für das Amt der Schriftführerin Sarah Bosse vor.
Auch diese wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an.
Als Beisitzer schlägt der Vorstand Elke Kühn und Verena Ostendorf vor.
Beide werden einstimmig gewählt und nehmen die Wahl an. Verena Ostendorf ist damit als
Nachfolgerin von Michael Jeschke neues Mitglied im Vorstand.
Zu TOP 14
Aus der Mitgliederversammlung ergeben sich keine Anträge.
Zu TOP 15
Franz-Josef Drerup fragt nach den Kosten für den Flyer zum Thema Katzenkastration, der
flächendeckend verteilt werden soll.
Sandra Kassenböhmer erklärt, dass dem Verein hierfür keine Kosten entstehen.Sarah Bosse weist auf einen Termin hin: Am 21. Juli wird es ein Treffen der Beagle geben, die im
letzten Jahr nach einer Beschlagnahmung in unser Tierheim gekommen waren.
Jürgen Hille schließt die Sitzung um 20.26 Uhr und wünscht allen einen guten Heimweg
gez. Jürgen Hille
Versammlungsleiter
gez. Sarah Bosse
Schriftführerin