Tierische Zitate

Wir möchten Ihnen hier tierische Zitate vorstellen, über die es sich lohnt nachzudenken!

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. (Indianische Weisheit)
In einer Welt des Hasses und der Gewalt dürfen wir glücklich sein, der Ehrfurcht vor dem Leben zu dienen. Ethisch ist der Mensch nur, wenn ihm das Leben, auch das des Tieres, heilig ist. (Albert Schweitzer)
Ein Hund spiegelt die Familie. Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen Familie oder einen traurigen in einer glücklichen? Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute gefährliche. (Arthur Canon Doyle)
Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden. (Indianer-Häuptling Seattle im Jahr 1855)
Niemand von uns Menschen hat das Recht, zu einem Mitmenschen oder einem Tier zu sagen: Entweder du machst was ich sage, oder ich werde dir wehtun ... (Monty Roberts "Pferdeflüsterer")
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln. (Mahadma Gandhi)
Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück. (Pythagoras)
Lege Dich mit den Hundehaltern an und Du verlierst die absolute Mehrheit! (Konrad Adenauer, Halter von 2 "Kampf"-Hunden)
Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an. (Albert Schweitzer)
Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen. (Arthur Schopenhauer)
Welch geistige Armut muss unter den Menschen herrschen, dass sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen. (Karin Szech)
Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber dafür nichts zu tun. (Kurt Tucholsky)
Jeder, der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat, weiß, haben Katzen unendlich viel Geduld mit den Grenzen des menschlichen Verstands. (Cleveland Amory,The Quotable Feline)
Man kann ohne Hunde leben, es lohnt sich nur nicht! (Heinz Rühmann)
Die Liebe zum Hund sagst du, o Mensch, sei Sünde. Der Hund ist treu im Sturm, der Mensch nicht mal im Winde! (Konrad Adenauer)
Wenn Du einen verhungernden Hund aufnimmst und dafür sorgst, dass er wohl gedeiht, wird er Dich nicht beißen. Dies ist der grundlegende Unterschied zwischen Hunden und Menschen. (Mark Twain)
Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr, als was sie gekostet haben. (Horst Stern)
Niemand begeht einen größeren Fehler, als derjenige, der nichts tut, nur weil er meint, dass er wenig tun könnte... (Verfasser unbekannt)
Wundern darf es mich nicht, dass manche die Hunde verleumden; denn es beschämt zu oft leider den Menschen der Hund. (Arthur Schopenhauer)
Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommen kann, ohne sie verdient zu haben, kann keine vollkommene Welt sein. (Christian Friedrich Hebbel)
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. (Louis Armstrong "Satchmo")
An der Kette wird auch der Hund schneller alt. (Verfasser unbekannt)
Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben; denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch. (Christian Friedrich Hebbel)
Wenn es keine Hunde gäbe, wollte ich nicht leben. (Arthur Schopenhauer)
Vielleicht stände es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen. (George Bernard Shaw)
Die Warnung vor dem Hunde warnt mich vor dem Menschen, der hinter dem Hunde wohnt. (Hans Derendinger)
In manchen Familien sind Hunde mit Stammbaum so eine Art Adelsersatz. (Oliver Hassencamp)
Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was Lieben und Geliebt werden heißt. (Arthur Schopenhauer)
Nach manchem Gespräch mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. (Maxim Gorki)
Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde. Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muss stets Liebe und Hass unter einen Hut bringen. (Sigmund Freud)
Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln. (Astrid Lindgren)
Seit einst die Treue aus der Welt verloren, hat sie zum Sitz des Hundes Herz erkoren. (Bernhard Kellermann)
In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick. (Friederike Kempner)
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka)
Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum. (Dana Burnett)
Was ist der Mensch ohne Tiere. Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. (Häuptling der Suquamish- und Duwamish-Indianer)
Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste. (Theodor Heuss)
Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten. (Christian Morgenstern)
Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich! (Louis Sabin)
Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schauen, man sollte niemals ihm vertrauen. (Goethe)
Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat. (Thornton Wilder)
Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück. (Charles Darwin)
Je früher unsere Jugend von sich aus jede Rohheit gegen Tiere als verwerflich anzusehen lernt, je mehr sie darauf achtet, dass aus Spiel und Umgang mit Tieren nicht Quälerei wird, desto klarer wird auch später ihr Unterscheidungsvermögen werden, was in der Welt der Großen Recht und Unrecht ist. (Theodor Heuss)
Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam. Aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen. (Sigmund Freud)
Ich glaube, dass auch die Hündelein in den Himmel kommen und jede Kreatur eine unsterbliche Seele hat. (Martin Luther)&xnbsp;
Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du, Das Tier hat Freude und Schmerz wie du, Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du, Das Tier hat ein Recht zu leben wie du. (Peter Rosegger)
Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus. (Abraham Lincoln)
Tiere sind nichts anderes als die Gesichter unserer Tugenden und Laster. (Victor Hugo)
Wer die Menschen kennenlernt, liebt die Tiere. (Chinesische Weisheit)
Jedes Tierchen, selbst das Kleinste, hängt an seinem bisschen Leben. (unbekannt)
Tiere sind die besseren Menschen. (unbekannt)
Hunde glauben sie sind Menschen und Katzen glauben sie sind Gott. (unbekannt)
Man kann in Tiere nichts hinein prüglen, aber man kann erstaunlich viel aus ihnen heraus streicheln. (Astrid Lindgren)
Dass das Wort "Tierschutz" überhaupt erfunden werden musste, ist die größte Blamage der Menschheit! (Theodor Heuss)
Wir können die Seele der Katze niemals vollständig sehen, wenn wir nicht selbst Katze werden. (unbekannt)
Gott schuf die Menschen und das Tier. Er hat uns die Tiere anvertraut, nicht ausgeliefert. (unbekannt)
Gegenüber dem Tier ist der Mensch Gewohnheitsverbrecher. (Karlheinz Deschner)
Hunde haben ein Herrchen oder Frauchen, Katzen haben Personal. (unbekannt)
Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an. (Albert Schweitzer)
Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen. (Antoine de Saint-Exupéry)
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. (Albert Einstein)
Bei Nacht sind alle Katzen grau. (Sprichwort)
So lange es Schlachthöfe gibt, wird es Schlachtfelder geben. (Leo Tolstoi)
Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. (Sprichwort aus Deutschland)
Sei nett zu Tieren - du könntest selbst eins sein. (Norbert Blüm)
Kauf einen jungen Hund, und Du wirst für Dein Geld wild entschlossene Liebe bekommen. (Rudyard Kipling)
Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte. (Victor Hugo)
Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit. (Romain Rolland)
Für einen guten und edlen Menschen ist nicht nur die Liebe des Nächsten eine heilige Pflicht, sondern auch die Barmherzigkeit gegen die vernunftlosen Geschöpfe. (Sir Isaac Newton)
Gott wünscht, daß wir den Tieren beistehen, wenn es vonnöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz. (Franz von Assisi)
Grausamkeit gegen Tiere ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. (Alexander Freiherr von Humboldt)
Man kann gar wohl fragen: Was wäre der Mensch ohne die Tiere? Aber nicht umgekehrt: Was wären die Tiere ohne den Menschen? (Christian Friedrich Hebbel)
Welch geistige Armut muss unter den Menschen herrschen, dass sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen. (Karin Szeeh)
Das Tier lebt gewiss weniger bewusst als der Mensch, aber tiefer in der Wirklichkeit. (Jakob Boßhart)
Katzen wurden in die Welt gesetzt, um das Dogma zu widerlegen, alle Dinge seien geschaffen, um den Menschen zu dienen. (Paul Gray)
Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen. (Gillian Anderson)
Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt meist einem uralten Grundmotiv, nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies der freien Kultur. (Konrad Lorenz)
Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat. (Nietzsche)
Unmenschen gibt es, aber keine Untiere. (Karl Julius Weber)
Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten. (Christian Morgenstern)
Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen." (Leonardo da Vinci)
Der untrüglichste Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln. (Berthold Auerbach)
Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: Durchs Leben zu gehen ohne Lärm zu machen. (Ernest Hemingway)
Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. (Maxim Gorki)
Lebende Geschöpfe dürfen wir nicht wie Schuhe oder Töpfe und Pfannen behandeln, die wir fortwerfen, wenn sie von Dienst abgenutzt und abgetragen sind. (Plutarch)
Und könnten die Tiere reden, was würden sie sagen. (Jakob Boßhart)
Die Zahl der Vegetarier würde sicher ins Unermessliche sich steigern, wenn der gebildete Mensch die Tiere, derer er sich als Nahrung bedient, selbst schlachten müsste. (Christian Morgenstern)


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