Geschichten, nachdenklich und traurig ...

Susi - oder das Ammenmärchen, dass Katzen sieben Leben haben

Von Martina E.:
Katzenbabies sind süß ...

Die Kleinen sind so drollig, niedlich anzuschauen Manchmal -nein, falsch - jedes Jahr wieder landen diese kleinen Würmer bei uns im Tierheim.

Besonders die Zwerge, die eigentlich noch in der Obhut ihrer Mütter sein müssten, diese Sorgenkinder "fallen viel zu häufig vom Himmel".

Wirklich, es geht einem immer wieder das Herz auf.

So auch bei Susi, unserem Flaschenkind. Diese Süße strotzte vor Lebenswille und so manche Stunde haben wir mit dem Mini- Mini- Mini- Frechdachs zugebracht. Dieses Zwergchen hat mit ihren Mini- Mini- Mini- Milchzähnchen rekordverdächtig viele Schnullerchen zerlegt oder einem mit echter Wonne und Inbrunst die Finger gelocht ...

Wirklich, es geht einem immer wieder das Herz auf.

Manchmal kam ein Mini- Mini- Mini- Mauzen, wenn sie an den Gittern hochkletterte und einem schon entgegen kam., das Mini- Mini- Mini- Schnurren, wenn das Spätzchen sich einen ordentlichen Schluck aus der Pulle genehmigte.

Wirklich, es geht einem immer wieder das Herz auf.

Die Kleine wird beschäftigt, man spielt mit ihr und putzt sie feucht ab, damit der "Schmutzrand" von der Mini- Mini- Mini- Nase verschwindet, man streicht das Mini- Mini- Mini- Bäuchlein, damit sie kein Bauchweh bekommt ...

Wirklich, es geht einem immer wieder das Herz auf.

Beim Entfernen von Milch vom Mini- Mini- Mini- Gesichtchen der Ringkampf mit dem Wirbelwind, das Entdecken eines Mini- Mini- Mini- Schönheitsflecks auf der sonst rosigen Mini- Mini- Mini- Nase.

Wirklich, es geht einem immer wieder das Herz auf.

Das selige schlummernde kleine Mini- Mini- Mini Kätzchen mit so extremem Mini- Mini- Mini- Gewicht auf dem Arm bzw. wirklich nur in einer Hand.

Wirklich, es geht einem immer wieder das Herz auf.

Der große Wille, am Leben teilzuhaben, interessiert hat das Mini- Mini- Mini Tigerchen seine Umwelt aus Mini- Mini- Mini- Kugelaugen betrachte, gestrampelt, sich gedreht, wenn es was Neues zu entdecken gab ...

Wirklich, es geht einem immer wieder das Herz auf.

Der Schnupfen, das Bauchweh, das Fieber, das Hoffen und Bangen, das Mitleiden und das Ende ...

Wirklich, es bricht einem immer wieder das Herz.

Susis einziges Leben war viel zu kurz, leider hat sie nie die Welt wirklich kennen lernen dürfen, aber ich weiß, Katzenbabies sind süß ...

Hiermit danken die vielen Susis dieser Welt den unermüdlichen Helfern, die immer wieder von vorne anfangen und sich immer wieder aufs Neue mit Liebe, Geduld und neuer Zuversicht dieser Herzangelegenheit widmen!!!

P.S.: So, Ihr lieben Dosenöffner, daher freuen wir uns doch sooo sehr über Post von Ehemaligen, denn diese Kobolde, die es geschafft haben, halten die Brüche im Herzen zusammen!




Nur eine Katze

Katze, ich sah dich niemals spielen, nur liegen, am Straßenrand - TOT ...
Viele Tage stellte ich mir die Frage:
Woher bist du gekommen?
Wohin hattest du gehen wollen?
Du kamst nie an ...
Wurdest du geliebt? Hast du jemandem geschmeichelt? Wurdest du jemals gestreichelt? Hat dich jemand vermisst? - Ich glaube nicht. Am Straßenrand du lagst, nicht mal ein Grab dir jemand gab ...

Nur eine Katze, eine tote Katze am Straßenrand ...

Ich werde an dich denken! Versprochen!

Doris Schaffron
Tierschutzverein Lingen




Darf ich mal fragen?

Darf ich mal fragen?
Muss ich jetzt STERBEN?
Ich gehöre, glaub ich zu diesen Rassen, die jetzt fast alle so hassen!

Getan hab' ich nichts, ohne Rolle dies ist.

Ich wurde einfach im Stich gelassen. Ich kann es immer noch nicht fassen.

Ein Schild um den Hals, wo "drauf steht, wie ich heiß" damit der, der mich findet, dieses auch weiß.

Ich wurde einfach angebunden, mein Herz ist nun voller Wunden.

Andere wurden von ihrer Familie genommen, wenn ich nur dran denke, wird mir ganz beklommen.

Lernt uns doch mal richtig kennen, vielleicht würdet ihr uns dann nicht mehr BÖSE nennen.

Ich glaub ich träume, da kommt jemand um mich zu retten!

Wenn ich's nun nicht schaffe und verlier, dann ich euch Politiker "gratulier'".

Mein Mitgefühl mit den nächsten Rassen, die geopfert werden für euer Hassen.

Werd später im Himmel all die anderen von uns treffen, hoffe, wir werden dies können vergessen.

Unbegreiflich, was du uns tust, denn du bist und bleibst für uns doch das höchste Gut.

Von einem Menschen geliebt zu werden, ist trotzdem für uns noch das Höchste auf Erden.

Darf ich mal fragen: "MUSS ICH JETZT STERBEN?"




Für meine Freunde

Dein trockner Napf schnürt mir die Kehle zu.
Deine schwere Kette beugt auch meinen Nacken nieder.
Die Kugel in Deinem Kopf zerreißt mein ganzes Denken.
Das Gift in Deinem Körper lässt auch mir das Blut erstarren.
Deine zerbrochene Pfote bricht mir das Herz.
Dein erlöschender Blick durchdringt die verlogene Blindheit.
Dein letzter Seufzer: Aufschrei mit tausendfachem Echo - Mitleid.
"Mensch, mein Freund" - Dein letzter Hauch.

Silke Wrobel (Link zur Homepage: www.an-kreta.de)




Brief eines Welpen

Heute bin ich gestorben.
Ihr habt genug von mir gehabt. Ihr habt mich in ein Tierheim gebracht. Es war überfüllt. Wahrscheinlich bin ich unter einem unglücklichen Stern geboren.

Jetzt liege ich in einem schwarzen Plastiksack. Mein Halsband, das zu klein war und auch schmutzig, hat die Frau, die mich auf das ewige Jagdfeld geschickt hat, abgenommen. Das und die kaum benutzte Leine, die Ihr hier gelassen habt, wird ein anderer Welpe bekommen.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich den Schuh nicht zerkaut hätte ? Ich wusste nur, dass es Leder ist, es lag vor mir auf dem Boden. Ich wollte nur spielen. Ihr habt vergessen Hundespielzeug zu kaufen.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich stubenrein gewesen wäre? Ihr habt meine Nase da reingedrückt. Ich verstand es nicht. Es gibt doch Bücher und Schulen, wo man lernen kann, wie man Welpen so etwas beibringt.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich keine Flöhe in die Wohnung geschleppt hätte? Aber ohne Mittel kann ich sie nicht los werden.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich nicht gebellt hätte? Aber ich habe doch nur gesungen: Ich bin da, ich bin da, ich bin erschrocken und so einsam. Ich möchte Euer bester Freund werden.

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich Euch erfreut hätte? Aber wenn Ihr mich schlagt, wie kann ich Euch da erfreuen ?

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn Ihr mich gelehrt hättet, mich richtig zu benehmen? Nach der ersten Woche, habt Ihr keine Zeit mehr für mich gefunden. Ich habe den ganzen Tag auf Euch gewartet.

Heute bin ich gestorben.

Euer Welpe
(Verfasser unbekannt)




Geliebtes Herrchen

Am Morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - hurra!
Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast am Straßenrand gehalten, die Tür ging auf und Du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte. Aber als ich zurückkam, warst Du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um Dich zu finden - aber leider vergebens!

Ich wurde immer schwächer von Tag zu Tag. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete auf Deine Rückkehr, aber Du bist nicht gekommen. Dann wurde der Käfig geöffnet. Nein, Du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hat. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod. Meine Stunde war gekommen!

Geliebtes Herrchen, ich weiß, dass Du weißt, dass ich mich trotz des Leidens, welches Du mir angetan hast, noch stets an Dein Bild erinnere und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf Dich zulaufen denn ...

... ich habe Dich lieb ...!
(Verfasser unbekannt)




Der Kettenhund

Ich bin allein; es ist schon Nacht und still wird es im Haus. Dort ist ein Feuer angefacht, dort ruht mein Herr sich aus. Er liegt im warmen Federbett, deckt bis ans Ohr sich zu, und ich auf meinem harten Brett bewache seine Ruh. Die Nacht ist kalt, ich schlafe nicht, der Wind aus Ost weht kalt - die Kälte ins Gebein mir kriecht, ich bin ja auch schon alt. Die Hütte, die mein Herr versprach, erlebe ich nicht mehr, der Regen tropft durchs morsche Dach, Stroh gab's schon längst nicht mehr.
Die Nacht ist kalt, der Hunger quält, mein Winseln niemand hört, und wüsst' mein Herr auch, was mir fehlt, er wird nicht gern gestört.

Die Nacht ist lang, zum zehnten Mal leck' ich die Schüssel aus, den Knochen, den ich jüngst versteckt, den grub ich längst schon aus.
Die Kette, die schon oft geflickt, sie reibt den Hals mir bloß. Sie reicht nur noch ein kurzes Stück und nie werd ich sie los. Was Freiheit ist, das lern ich nie, doch weiß ich, ich bin treu. So lieg' ich, warte auf den Tod, denn dieser macht mich frei.
(Verfasser unbekannt)




Straßenkatzenelend - Straßenkatzenleid

Verhasst sind sie auf dieser Welt,
allein und ganz auf sich gestellt,
sind ständig wachsam auf der Hut
und leiden täglich bittere Not.

Sie finden selten Ruheplätzchen,
sind ausgehungert, krank - die Kätzchen.
Der Schlafplatz hart, ist aus Asphalt,
sie zittern, ihnen ist so kalt.

Kein friedlich Ort hier weit und breit,
ihr Blick voll Hoffnungslosigkeit.
Die Menschen sie brutal vertreiben,
kein Plätzchen, wo sie können bleiben.

Sind Wind und Wetter ausgesetzt,
sind krank und schwach, sind oft verletzt.
Die armen Tiere sich vermehren,
im Dreck sie Jungtiere gebären.

Im Winter, wenn die Kälte klirrt,
manch' Kätzchen auf der Straße irrt.
Es hätte gern ein warmes Heim,
wär gern geborgen, nicht allein.

Der Duft von Braten zieht es an,
es durch die Fenster sehen kann,
wie Menschen sich am Essen laben,
ein Scheibchen für es übrig haben.

Was geht dann vor in seinem Köpfchen?
Hätt' gerne auch ein volles Töpfchen.
Die Menschen es brutal verjagen,
es hungert sehr, ihm knurrt der Magen.

Wir Menschen sollten uns sehr schämen,
daß Tiere sich trotz Wohlstand grämen.
Wir Menschen haben volle Bäuche,
die Katzen sterben an der Seuche.

Man bettelt stets um Spendengeld
für Menschen aus der dritten Welt.
Doch wer sieht vor der eigenen Türe -
die vierte Welt - die Welt der Tiere?

(Verfasser unbekannt)




An einer Stelle der Ewigkeit gibt es einen Platz, den man die Regenbogenbrücke nennt. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere speziellen Freunde, damit sie laufen und zusammen spielen können.

Es gibt immer zu fressen und zu trinken, es ist warmes schönes Frühlingswetter und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden. Alle Tiere, die einmal alt und krank waren, sind wieder gesund und stark, so, wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern, wenn die Zeit vergeht. Die Tiere sind glücklich und haben alles, außer einem - sie vermissen jemanden Bestimmtes, jemanden, den sie zurückgelassen haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, die hellen Augen sind aufmerksam, der Körper ist unruhig. Plötzlich trennt es sich von seiner Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich gesehen.

Noch bist Du wie ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn Du und Dein Freund sich dann endlich treffen, gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht enden will. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, Deine Hände streicheln über den geliebten Kopf und Du siehst einmal mehr in die treuen Augen Deines Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann geht ihr zusammen über die Regenbogenbrücke und ihr werdet nie wieder getrennt sein...
(Übersetzt aus dem Englischen von Peter Geissler, Mai 1996)




Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke

Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüßen. Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten. Anstatt ihn zu beißen, küssten sie ihn einfach. Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer Welpen-Fabrik geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war. Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.

Was IST Liebe? fragte der kleine Hund und Gott ließ ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.

Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stießen ihn zur Seite.

Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken. Aaaahhh .. so ist es besser! dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist. Ich erinnere mich genau daran , sagte er erfreut. Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund sterben musste. Ich erinnere mich, was es heißt ein Hund zu sein, dachte er traurig.

Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig. Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten.

So begann er zu schreien. Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte.

Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte. Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt. Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte.
Gott sagte : Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist. So wurde er für einige Stunden (es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), gaben ihm die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder. Er wurde größer und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag hören konnte der fest und lieb klang.

Dann kam Gott und fragte ihn: Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen? Ja antwortete er, mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er ließ die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke. Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte. Danke Gott, sagte er. Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihr beim Eintreffen zu sagen, dass ich sie auch geliebt habe.
(Von Joy LaCaille, eMail: lakai@iag.net)


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